Wesley Fofana (Frankreich): Wesley Fofanas Kreuzbandriss im Juli 2023 war ein verheerender Schlag für seine Karriere und Frankreichs Abwehrpläne für die EM 2024. Die Verletzung des Chelsea-Verteidigers erforderte einen langen Rehabilitationsprozess, und trotz seines Engagements für die Genesung wird er nicht rechtzeitig für das Turnier fit sein. Fofanas Abwesenheit ist besonders schmerzlich, da er als einer der vielversprechendsten Verteidiger Europas aufgestiegen ist, und seine Physis und taktische Bewusstheit werden der französischen Mannschaft sehr fehlen.
Sven Botman (Niederlande): Sven Botmans Verletzung ist ein erheblicher Verlust für die niederländische Abwehr. Der Verteidiger von Newcastle United erlitt in einem FA-Cup-Spiel gegen Manchester City eine Kreuzbandverletzung. Er wird voraussichtlich sechs bis neun Monate ausfallen und die EM2024 verpassen, ein Turnier, bei dem er international hätte auf sich aufmerksam machen können. Obwohl das niederländische Team in der Abwehr Tiefe hat, wären Botmans physische Präsenz und seine Fähigkeiten im Luftkampf wertvolle Vorteile gewesen, besonders gegen starke Gegner.
Tyrone Mings (England): Tyrone Mings‘ Kreuzbandverletzung, die er bei einer Kollision während eines Premier-League-Spiels erlitt, hat ihn von der EM 2024 ausgeschlossen. Die Führungsqualitäten und die defensive Finesse des Kapitäns von Aston Villa sollten für England von zentraler Bedeutung sein, insbesondere angesichts seiner Fähigkeit, die Abwehrreihe zu organisieren und zu Standardsituationen beizutragen. Mings‘ Abwesenheit wird England-Trainer Gareth Southgate zwingen, seine Defensivstrategie anzupassen, da Mings als Start-Innenverteidiger für die Three Lions vorgesehen war.
Domenico Berardi (Italien): Domenico Berardis komplett gerissene Achillessehne ist ein grausames Schicksal für den italienischen Stürmer, der bei der EM 2024 einen bedeutenden Einfluss haben wollte. Berardi, der in Italiens Offensivspiel mit seinen scharfen Bewegungen und seinem klinischen Abschluss eine wichtige Rolle spielte, steht nun vor einem langen Genesungsweg. Sein Fehlen wird ein erheblicher Verlust für Italien sein, da Berardis Erfahrung und seine Fähigkeit, Spiele durch individuelle Brillanz zu verändern, entscheidend für die Chancen der Azzurri sein sollten.
Paul Pogba (Frankreich): Die Nachricht von Paul Pogbas vierjähriger Sperre vom Fußball hat die Sportwelt erschüttert. Der französische Mittelfeldspieler, bekannt für sein dynamisches Spiel und seine Heldentaten bei der Weltmeisterschaft, wurde positiv auf erhöhte Testosteronwerte getestet. Diese Sperre, gegen die er Berufung eingelegt hat, schließt ihn nicht nur von der EM 2024 aus, sondern wirft auch einen Schatten über seine gesamte Karriere. Pogbas Abwesenheit wird von Frankreich tief empfunden werden, da seine Fähigkeit, das Mittelfeld zu kontrollieren und sowohl in der Defensive als auch in der Offensive beizutragen, integraler Bestandteil ihres Spielplans war.
David Alaba (Österreich): David Alabas Kreuzbandverletzung war ein erheblicher Rückschlag sowohl für Real Madrid als auch für das österreichische Nationalteam. Nach einer weiteren Operation zur Bereinigung seiner verletzten Knie verzögert sich seine Rückkehr, die nun um September oder Oktober 2024 erwartet wird. Das bedeutet, dass Alaba die EM 2024 verpassen wird, ein Turnier, bei dem seine Führungsqualitäten und Vielseitigkeit in Abwehr und Mittelfeld für Österreich von entscheidender Bedeutung gewesen wären. Sein Fehlen ist ein schwerer Schlag für die Hoffnungen des Teams auf Erfolg auf der europäischen Bühne.
Sandro Tonali (Italien): Sandro Tonalis zehnmonatige Sperre wegen Spielsucht hat die Fußballwelt schockiert. Der italienische Mittelfeldspieler, der eine Schlüsselfigur für AC Mailand war und zu den vielversprechendsten Talenten der italienischen Nationalmannschaft zählte, wird nicht nur den Rest der Saison bei Newcastle verpassen, sondern auch die Euro 2024. Seine Sperre, die eine zusätzliche sechs- bis achtmonatige Strafe zur Teilnahme an Therapie oder gemeinnützigen Dienstleistungen umfasst, könnte sehr schädlich für seine Karriere sein. Tonalis dynamische Präsenz im Mittelfeld wäre ein wesentlicher Vorteil für Italiens Euro-Kampagne gewesen.
Gavi (Spanien): Gavis schwere Knieverletzung während Spaniens EM 2024-Qualifikationssieg gegen Georgien war ein großer Rückschlag sowohl für den Spieler als auch für seine Nationalmannschaft. Der Mittelfeldspieler des FC Barcelona erlitt einen vollständigen Riss des vorderen Kreuzbandes in seinem rechten Knie sowie eine begleitende Verletzung des lateralen Meniskus. Dieser unglückliche Vorfall ereignete sich gerade, als sich Gavi als wichtiger Bestandteil des spanischen Mittelfelds etablierte, bekannt für seine Zähigkeit, Vision und Geschicklichkeit. Sein Fehlen bei der EM 2024 ist nicht nur ein Schlag für Spaniens Ambitionen, sondern unterbricht auch den Aufstieg eines der vielversprechendsten jungen Talente Europas.
Marcus Rashford (England): Trotz seiner Rolle als Schlüsselspieler für Manchester United und England in den vergangenen Jahren wurde Marcus Rashford aus dem Kader Englands für die Euro 2024 gestrichen. Rashfords Ausschluss kommt nach einer schwierigen Saison mit Manchester United, in der er nur acht Tore in 42 Einsätzen erzielte. Englands Trainer Gareth Southgate erklärte, dass andere Spieler in Rashfords Position bessere Saisons hatten, was seine Entscheidung beeinflusste.
Erling Haaland (Norwegen): Trotz seiner Stellung als einer der gefährlichsten Stürmer im Weltfußball wird Erling Haaland nicht bei der Euro 2024 auftreten, nicht wegen einer Verletzung, sondern weil sich Norwegen nicht für das Turnier qualifiziert hat. Haalands Abwesenheit ist ein bedeutender Verlust für das Turnier, da Fans in ganz Europa gespannt darauf waren, seine Torjägerqualitäten auf der kontinentalen Bühne zu erleben. Seine klinische Abschlussstärke und körperliche Präsenz hätten der Euro 2024 eine zusätzliche Spannungsebene verliehen.
Das Fehlen dieser zehn Spieler wird eine stille Erzählung sein, die parallel zum Drama des Turniers läuft. Wer unter den Abwesenden wird die größte Lücke in ihrer Nationalmannschaft hinterlassen? Kommentieren Sie und lassen Sie es uns wissen.
Paul Pogba: Frankreichs Schlüssel-Mittelfeldmaestro fehlt bei der EM 2024.
Heldentaten bei der Weltmeisterschaft: Pogba spielte eine entscheidende Rolle beim WM-Sieg Frankreichs 2018 und zeigte seine Fähigkeit, das Mittelfeld zu kontrollieren, sowohl in der Defensive als auch in der Offensive beizutragen und auf dem Spielfeld Führung zu übernehmen.
Erfolg im Verein: Auf Vereinsebene hatte Pogba einen erheblichen Einfluss bei Manchester United und Juventus, wo seine Leistungen ihn oft zum Mittelpunkt des Mittelfelds machten.
Sperre: Pogba verbüßt derzeit eine vierjährige Sperre vom Fußball, da er positiv auf erhöhte Testosteronwerte getestet wurde. Diese Sperre schließt ihn nicht nur von der Euro 2024 aus, sondern wirft auch einen Schatten über seine gesamte Karriere.
Dynamik im Mittelfeld:
Kontrolle und Kreativität: Pogba ist bekannt für seine Fähigkeit, das Tempo des Spiels zu kontrollieren und seine kreativen Pässe, die Abwehrreihen durchdringen und Torchancen schaffen können. Sein Fehlen wird eine Lücke in Frankreichs Fähigkeit hinterlassen, das Mittelfeld zu dominieren.
Vielseitigkeit: Pogba kann in verschiedenen Mittelfeldrollen spielen, von einem tief liegenden Spielmacher bis hin zu einem offensiven Mittelfeldspieler, was taktische Flexibilität bietet, die vermisst werden wird.
Erfahrung und Führung:
Temperament in großen Spielen: Pogba hat in Drucksituationen wie WM-Endspielen und Champions-League-Spielen konstant gute Leistungen gezeigt. Seine Erfahrung und Ruhe unter Druck sind von unschätzbarem Wert.
Führung: Als erfahrener Spieler bietet Pogbas Präsenz in der Umkleidekabine und auf dem Spielfeld einen moralischen Auftrieb und Anleitung für jüngere Spieler.